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Förderprogramme

Förderprogramme – Alles klar oder das reinste Labyrinth?

In Sachen Kältemaschinen und Wärmepumpen gibt es diverse Förderprogramme von Bund, Kantonen und Gemeinden, die bei Neuprojekten oder Umbauten an bestehenden Anlagen zum Tragen kommen. Die umfassenden Subventionsmöglichkeiten sind sehr erfreulich. Gerade wegen dieser Vielzahl an Möglichkeiten fällt es Betreibern einer Kältemaschine oder Wärmepumpe aber oft schwer zu verstehen, wo in ihrem spezifischen Fall Potential für Förderbeiträge liegt.

Nachstehend haben wir für Sie die wichtigsten Informationen und Links zu den Förderprogrammen für Kältemaschinen und Wärmepumpen aufgelistet. Für weitere Auskünfte, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Die passende Ansprechperson finden Sie am Ende der Seite.


Stiftung KliK (Programm Klimafreundliche Kälte)

Schwerpunkt:

Kältemittel

Förderung bei:
  • Vorzeitigem Ersatz stationärer HFKW-Kälteanlagen
  • Kältemittelwechsel in bestehenden HFKW-Anlagen
  • Einsatz von CO2 Kälteanlagen in kleinen Verkaufsformaten wie Tankstellen-Shops
Region:

Ganze Schweiz

In enger Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Verband für Kältetechnik (SVK) hat die Stiftung KliK diese Programm entwickelt. Ziel ist es den Einsatz natürlicher und klimafreundlicher Kältemittel wie beispielsweise CO2 oder Propan zu fördern. Förderbeiträge werden pro Kilogramm klimaschädlichen Kältemittels abgegolten. Diese können im Beitragsrechner auf der Webseite klik.ch bestimmt werden.

Links:

ProFrio (Programm energieeffizienter Kälteanlagen)

Schwerpunkt:

Stromsparmassnahmen

Förderung bei:
  • Ersatz von Kältemaschinen und Wärmepumpen
  • Ersatz von Rückkühlern
  • Ersatz von Verdichtern
  • Nachrüstung von Frequenzumformern für Verdichter
  • Verriegelung von Verdichtern
  • Nachrüstung eines elektronischen Expansionsventils
  • Einsatz von Free Cooling
  • Realisierung einer Bedarfsabtauung
Region:

Ganze Schweiz

Das Förderprogramm ProFrio (Bestandteil vom Förderprogramm ProKilowatt unter der Leitung des Bundesamtes für Energie) dreht sich um das Thema Energieeffizienz. Es geht darum den Stromverbrauch zu reduzieren. Unterstützt werden demnach Stromsparmassnahmen, die bisher nicht umgesetzt wurden, weil sie sich finanziell nicht lohnten. Der Förderbeitrag, der bis zu 30% der Investitionskosten betragen kann, soll Anreize schaffen, bestehende Anlagen zu erneuern und in hocheffiziente Technologien zu investieren.

Weitere Informationen zu den Bedingungen und wie man den Antrag einreichen kann, finden Sie unter den nachstehenden Links.

Links:

Fördergelder für Wärmepumpen

Schwerpunkt:

Heizungsmodernisierung

Förderung bei:
  • Ersatz einer alten Öl-, Gas- oder Elektroheizung durch eine Wärmepumpe
Region:

kantonal geregelt

Der Ersatz einer bestehende Heizöl-, Erdgas- oder Elektroheizung durch eine moderne Wärmepumpe bietet ein grosses Potential für Energieeinsparungen. Aus diesem Grund unterstützen kantonal geregelte, finanzielle Förderprogramme den Einbau einer Wärmepumpe. Die Höhe der Beiträge, sowie die Anforderungen an die neue Wärmepumpe, sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich. Nachstehend finden Sie die Links zu den einzelnen Förderprogrammen der Kantone.

Links:

Die Stiftung "myclimate" bietet ebenfalls Fördergelder wenn die alte Heizöl- oder Erdgasheizung von Mehrfamilienhäusern durch eine Wärmepumpe ersetzt wird. Da die Förderbeiträge von diesem Programm teilweise höher sind als diejenigen der kantonalen Förderprogramme, lohnt sich ein Vergleich.

Einen guten Überblick über sämtliche Förderprogramme finden Sie zudem auf der Webseite "Energie Franken". Geben Sie einfach die Postleitzahl vom Gebäudestandort ein und Sie erhalten eine Übersicht über alle Förderprogramme von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden.